Marder­abwehr-Systeme

Für Transporter - und Wohnmobile

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Marder und ihre Liebe zu Autokabeln

Immer wieder kriechen nachts kleine Marder unter parkende Wohnmobile, Transporter und andere Fahrzeuge und werden aktiv: Besonders Kunststoffschläuche haben es den kleinen Tieren angetan und so kommt es nicht selten vor, dass Zündkabel oder Bremsschläuche zerbissen werden und das eigene Fahrzeug einen nicht ungefährlichen Schaden nimmt – wenn es denn überhaupt noch anspringt.

Marder sind ein lästiges und vor allem teures Problem, denn die Reparatur von Marderschäden kostet gut und gerne mehrere hundert Euro.

Warum gehen Marder in den Motorraum?

Um Marder erfolgreich abzuwehren, stellt sich zuerst die Frage: Warum gehen Marder eigentlich an Autos und fressen Kabel? Der häufigste Grund für zerbissene Kabel im Motorraum ist, dass Marder in diesem ihr Revier markieren. Wird das Fahrzeug dann bewegt und an anderer Stelle geparkt, nimmt ein anderer Marder die Duftnote wahr und fühlt sich bedroht.

Die entstehenden Aggressionen lassen die Marder dann wiederum an Kabeln und Schläuchen im Motorraum raus. Ein Grund dafür ist übrigens auch die Neugierde der Marder, denn diese zerknabbern Dinge, um sie zu untersuchen.

Marder-Schutz durch spezielle Abwehrsysteme

Um gefährliche und teure Marderschäden zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sein Fahrzeug vor Mardern zu schützen. 

Eine Möglichkeit ist beispielsweise die bei Mardern beliebten Kunststoffschläuche durch spezielle Hüllen aus hartem Plastik zu schützen. Daran beißen sich die Marder eher die Zähne aus, als an die wichtigen Fahrzeug-Schläuche zu gelangen und diese zu zerstören.

Um den Mardern den Weg in den Motorraum zu versperren gibt es außerdem spezielle Bleche, die unter dem Motorraum angebracht werden können. 

Allgemein hilft auch die regelmäßige Reinigung des Fahrzeugs. Dabei sollte besonderer Wert auf die Unterboden- und Motorreinigung gelegt werden, um den Mardergeruch zu entfernen, der andere Marder anlocken kann.

Vereinbare jetzt einen Termin um deinen FIAT Transporter oder Wohnmobil vor Mardern zu schützen und Schäden zu vermeiden. Unsere KARABAG-Experten helfen dir gerne weiter. 

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Marderschutz im Detail – Beliebte Marderabwehrsysteme

Es gibt viele Möglichkeiten, sein Wohnmobil oder seinen Transporter vor Mardern zu schützen. Alle Methoden funktionieren gut, deshalb stellen wir euch einmal eure Möglichkeiten vor:

Abwehr von Mardern durch Hochspannung

Nichts für Tierliebhaber, aber dennoch effektiv ist die Abwehr durch Hochspannung. Dafür werden Edelstahlkontaktplatten am Motorraum befestigt, die bei Kontakt einen ungefährlichen, aber durchaus merkbaren Stromschlag abgeben. Je nach Fahrzeug gibt es hierbei verschiedene Varianten der Vorrichtungen, damit die Stromschläge nicht durch die Beschaffenheit der Karosserie oder Schläuche abgefangen werden können. Übrigens sind Hochspannungsvorrichtungen immer auch mit Ultraschallabwehr verknüpft, sodass du hier zwei Systeme in einem und damit einen idealen Rundum-Schutz hast.

Marderschutz mit Hochspannung für Transporter

Insbesondere für Transporter ist das Hochspannungssystem 7 Plus-Minus geeignet, dank Anschluss an das Bordnetz müssen keine Batterien gewechselt werden:

Hochspannungssystem 7 Plus-Minus

Marderschutz mit Hochspannung für Wohnmobile

Für Wohnmobile eignet sich das Hochspannungssystem 8 Plus-Minus noch besser, da es dank Batterien auch ohne angeschlossene Starter- oder Aufbaubatterie funktioniert und somit auch im Winter bei vorrübergehend stillgelegten Fahrzeugen einen sicheren Schutz bietet: 

Hochspannungssystem 8 Plus-Minus

Marder-Schutz durch Ultraschallgeräte

Bei der Abwehr durch ein Ultraschallgerät wird den Mardern durch Ultraschalltöne höchste Gefahr vermittelt. Die Töne simulieren dabei Angst- bzw. Warngeräusche von Tieren. Der Vorteil der Ultraschallgeräte ist, dass sie eine langfristige Lösung darstellen, ohne dabei gewartet werden zu müssen.

Man unterscheidet zwischen kabelgebundenen und batteriebetriebenen Ultraschallgeräten. Letztere eignen sich ideal für Fahrzeuge, die viel geparkt werden, wie zum Beispiel Wohnmobile. So muss man sich bis zu 12 Monate nicht um Marder sorgen, ohne das Fahrzeug überprüfen zu müssen.

Ultraschallgerät kaufen

Marder Schutz mit Schutzschläuchen

Ganz simpel, kurzfristig verfügbar und tierfreundlich sind Schutzschläuche. Diese werden einfach um die Schläuche im Motorraum angebracht und schützen diese vor den spitzen Zähnen der Marder. 

Welcher Marder Schutz der passende für deinen FIAT Transporter oder Wohnmobil ist, können unsere KARABAG Experten dir sagen.

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Duftmarken Entferner

Da Marder ihr “Revier”, also in dem Fall dein Fahrzeug, mit ihren Duftmarken markieren und damit immer wieder neue Marder anlocken, empfiehlt es sich bei Verdacht auf Marder als allererstes ein Mittel zu nutzen, das die Duftmarken komplett entfernt.

Um eine harte Motorwäsche oder ähnliches zu vermeiden, gibt es Duftmarkenentferner in Form eines Reinigungschaums, der schonend auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden und anschließend abgespült werden kann. Wir empfehlen einen Duftmarken Entferner vor allen anderen Maßnahmen, um erneutem Marderbesuch vorzubeugen.

Duftabwehr bei Mardern

Für eine erfolgreiche Langzeitanwendung eignet sich die Duftabwehr, bei der Gerüche verwendet werden, die für die Marder als feindlich wahrgenommen werden – so kommen sie gar nicht erst in Versuchung in den Motorraum zu klettern und Kabel durchzubeißen.

Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man nutzt die Duftabwehr in Form eines Sprays, das regelmäßig auf festgelegte Stellen am Transporter oder Wohnmobil gesprüht wird oder man befestigt eine Duftscheibe im Motorraum. Diese Methode eignet sich besonders langfristig sehr, da es dem Fahrzeug nicht schadet und es unbegrenzt angewandt werden kann. Noch dazu ist diese Variante recht preiswert.

Marderschutz im Video erklärt

Woran erkenne ich einen Marderschaden?

Um rechtzeitig und vor größeren Schäden handeln zu können, ist es wichtig die Anzeichen für einen Marderschaden zu kennen. Das erste Indiz sind häufig Pfotenabdrücke auf dem Lack des Fahrzeugs. Diese ähneln denen von Katzen, wobei diese eigentlich selten auf Autos herumspazieren. Auch Tierhaare am Fahrzeug können ein Hinweis auf einen Marder sein. Relativ eindeutig wird es, wenn zum Beispiel Kühlwasser ausläuft oder natürlich dann, wenn angebissene Kabel im Motorraum gefunden werden. Grundsätzlich gilt bei einem Marderschaden: Je früher er erkannt wird, desto besser! 

Du hast einen Marderschaden oder möchtest dem rechtzeitig vorbeugen? Dann melde dich bei unseren KARABAG-Experten und vereinbare direkt einen Termin.

Mehr Informationen zum Marderschutz für Wohnmobile & Transporter findest du auch in unserem KARABAG-Magazin!

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