Von ganzem Herzen für die Kinder – unser Interview mit dem Kinderland Hamburg

Zu den Kunden unserer Fiat Transporter-Verkäufer zählen natürlich nicht nur Handwerker und Kurierfahrer, sondern auch der Hamburger Kinderland e.V. Wieso sich die Kita-Gruppe für einen Transporter von Karabag entschieden hat und wie er ihren Alltag erleichtern wird, erzählen Ihnen die Leiterinnen der Kinderland-Kitas in Hamburg, Frau Bärbel Gätjens und Vanessa Hübscher, im Interview. 

Stellen Sie sich und das Kinderland bitte kurz vor.

Das Kinderland Hamburg wurde 1972 als gemeinnütziger Verein gegründet. Damals herrschte nicht nur eine große Wohnungsnot, auch Kindergartenplätze waren Mangelware. Heinrich Braune, ein ehemaliger Lehrer und Herausgeber der Hamburger Morgenpost, wollte nicht nur darüber diskutieren, sondern aktiv helfen. Das war die Motivation, die ihn zur Gründung der Kinderland-Kitas führte. Insgesamt haben wir heute vier Kindertagesstätten: Das Mutterhaus steht auf St. Pauli, daneben gibt es noch Kitas in Mümmelmannsberg, Poppenbüttel und Lurup.

Was ist das Besondere an Ihrer KITA?

Das Besondere am Kinderland ist wohl unsere Philosophie, verbunden mit unserem Angebot: Nicht nur bieten wir extra lange Betreuungszeiten für die Kinder an, teilweise sogar von 6 Uhr früh bis 20 Uhr abends, sondern auch die Betreuung selbst ist sehr umfangreich. Unsere Tage beginnen immer mit einem gemeinsamen Frühstück, denn Essen bedeutet bei uns vor allem: Kommunikation. Wir von Kinderland sehen uns als „Sprachkindergarten” und nehmen darum auch am Bundesprogramm „Sprache geht um die Welt” teil, denn uns ist das „Miteinander” wichtig.

Für uns spielt es keine Rolle, wo jemand herkommt, sondern, dass man sich miteinander versteht. Das geht so weit, dass wir teilweise bei 50 Kindern bis zu 27 Nationen versammelt hatten. Dabei gilt für alle: Wir bereiten die Kinder auf die Schule und ihren weiteren Lebensweg vor. Wir verstehen uns als Wegweiser und möchten die Kinder auch in ihrer Sozialkompetenz stärken. Darum sind unsere Kitas auch vor allem in sozialen Brennpunkten der Stadt angesiedelt – hier ist es besonders wichtig, den Kindern zu helfen und sie zu unterstützen. Wir möchten unter den Kindern „Akzeptanz” füreinander leben und nicht nur darüber reden, darum ist uns auch die kulturelle Vielfalt so wichtig. 

Warum benötigen Sie einen neuen Transporter?

Das hatte leider ganz praktische Gründe: Nachdem wir einen Wasserschaden in der Kita in Mümmelmannsberg hatten, können wir derzeit nicht mehr vor Ort selbst kochen. Genau das liegt uns und unseren Kindern aber extrem am Herzen, denn wir wollen sicherstellen, dass wir vernünftiges und gutes Essen verteilen. In der Zwischenzeit haben wir das Essen nun immer mit privaten Autos von Lurup nach Mümmelmannsberg gefahren, aber da sind wir natürlich irgendwann an unsere Grenzen gestoßen. So musste jetzt ein Transporter für das Kinderland her.

Wie sind Sie auf Karabag aufmerksam geworden?

Zunächst haben wir natürlich im Internet recherchiert. Witzigerweise sind wir beide unabhängig voneinander, aber fast gleichzeitig auf Karabag aufmerksam geworden – ich habe eine Anfrage über das Formular geschickt, meine Kollegin hat angerufen. Im Anschluss haben wir auch noch den Tipp eines Partners bekommen, der uns Karabag ebenfalls empfohlen hat. 

Was überzeugt Sie an Karabag so, dass Sie Kunde geworden sind?

Der persönliche Service hat hier von Anfang an gestimmt: Unser Ansprechpartner hat sich die ganze Zeit um uns gekümmert und ist voll auf unsere Wünsche und Anforderungen eingegangen. Auch als es zu Schwierigkeiten kam, für die er nichts konnte, hat er uns regelmäßig auf dem Laufenden gehalten und sich dafür eingesetzt, dass wir die zugesagte Lieferfrist einhalten konnten. Die Zuverlässigkeit war wirklich top! Wir haben gemerkt, dass man uns bei Karabag eben nicht auf Teufel komm raus etwas verkaufen möchte, sondern das man wirklich versucht hat sich in unsere Situation hinein zu empfinden.

Sie haben ja nun einen neuen Doblò gekauft – wie hilft er Ihnen nun bei Ihrer Arbeit?

Für den Transport der Mahlzeiten der Kinder wird er schon sehnlichst erwartet! Wir brauchten nun einfach das Laderaumvolumen, und einen Transporter der quadratisch und praktisch ist – da passt der Fiat Doblò perfekt. Natürlich hoffen wir, dass wir bald wieder selbst kochen können, wenn die Sanierung abgeschlossen ist. Aber bis dahin muss der Doblò jeden Tag gute 40 Kilometer zurücklegen – und auch danach wird er voll im Dienst für die Kinder stehen.

Wir danken Frau Gätjens und Frau Hübscher für dieses Interview und wünschen ihnen alles Gute und immer gute Fahrt mit ihrem neuen Doblò. Wenn Sie das Kinderland bei der Sanierung des Wasserschadens unterstützen möchten, der schon jetzt einen Schaden von über 150.000 Euro verursacht hat, freut sich der Verein über eine Spende auf dieses Spendenkonto:

Hamburger Volksbank eG
IBAN: DE41 2019 0003 0002 3422 00
BIC: GENODEF1HH2

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